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Substanzmittelkonsum und Männlichkeit : Herausforderungen für eine gendersensible Suchthilfe

  • Die Bachelorarbeit „Substanzmittelkonsum und Männlichkeit – Herausforderungen für eine gendersensible Suchthilfe“ untersucht, wie gesellschaftliche Vorstellungen von Männlichkeit das Konsumverhalten und das Risiko einer Abhängigkeit beeinflussen können. Aufbauend auf Theorien wie Doing Gender und hegemoniale Männlichkeit zeigt die Arbeit, dass Substanzmittelkonsum oft als Ausdruck traditioneller männlicher Rollen dient – etwa zur Demonstration von Stärke, Kontrolle oder Risikobereitschaft. Zugleich erschweren diese Rollenbilder den Zugang zu Hilfsangeboten. Die Analyse der Suchthilfestrukturen verdeutlicht, dass gendersensible Ansätze notwendig sind, um Männer adäquat zu erreichen, ohne stereotype Zuschreibungen zu reproduzieren.

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Metadaten
Author:Torben Heymann
URN:urn:nbn:de:bsz:960-opus4-37650
DOI:https://doi.org/10.25968/opus-3765
Advisor:Anke NeuberORCiDGND, Alexander DietzORCiDGND
Document Type:Bachelor Thesis
Language:German
Year of Completion:2024
Publishing Institution:Hochschule Hannover
Granting Institution:Hochschule Hannover, Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales
Date of final exam:2024/11/16
Release Date:2025/12/08
Tag:Gender; Substanzmittelkonsum; Suchthilfe
GND Keyword:MännlichkeitGND; DrogenmissbrauchGND; SuchtGND; SuchtkrankenhilfeGND
Page Number:72
Institutes:Fakultät V - Diakonie, Gesundheit und Soziales
DDC classes:360 Soziale Probleme, Sozialdienste, Versicherungen
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International