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Ein Datenformat für variable Programmieraufgaben

  • Automatisiert bewertbare Programmieraufgaben dienen Studierenden zum Einüben von Programmierfertigkeiten. Die Verfügbarkeit von mehreren verschiedenen Aufgaben, die denselben Stoff abdecken, ist für verschiedene Zwecke hilfreich. Eine Programmieraufgabe lässt sich durch Einführung von Variationspunkten variabel gestalten. Die hierbei entstehende Aufgabenschablone ist Ausgangsbasis der sogenannten Materialisierung, der automatischen Generierung konkreter Aufgaben. Der vorliegende Beitrag stellt ein Datenmodell mit dem Ziel vor, sowohl die Auswahl von Variationspunktwerten als auch die automatische Materialisierung auf verschiedenen Systemen in verschiedenen Programmiersprachen zu unterstützen. Das vorgeschlagene Datenformat ermöglicht Lernmanagementsystemen die Unterstützung variabler Programmieraufgaben bei gleichzeitiger Unkenntnis des eingesetzten Autobewerters.

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Metadaten
Author:Robert GarmannGND
URN:urn:nbn:de:bsz:960-opus4-13972
DOI:https://doi.org/10.25968/opus-1397
Document Type:Report
Language:German
Year of Completion:2019
Publishing Institution:Hochschule Hannover
Release Date:2019/08/12
Tag:Autobewerter; E-Assessment; ProFormA; automatisierte Bewertung; individuelle Programmieraufgaben
GND Keyword:Computerunterstütztes Lernen; E-Learning; Lernaufgabe; Programmierung; XML; Übung <Hochschule>
Institutes:Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik
DDC classes:004 Informatik
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-SA - Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International