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Antifragil ist mehr als resilient - Wie ein integriertes Risiko- und Chancenmanagement aufgebaut wird (Teil 2)

  • Wer sich antifragil ausrichten und von der Dynamik der VUKA-Welt profitieren will, muss sich mehr um seine Chancen kümmern. In Teil 1 wurden die Grundlagen für den Aufbau eines Integrierten Risiko- und Chancenmanagements (IRCM) gelegt. Die Gestaltung der Prozesse allein reicht jedoch nicht aus. Eine antifragile Organisation gestaltet auch ihr Managementsystem so aus, dass sie erkannte Chancen schnell umsetzen kann. Dabei helfen die zwei bisher nicht thematisierten „8K“-Erfolgsfaktoren: Kultur gestalten und konfigurieren. Zudem gilt es, typische Herausforderungen zu meistern, denn ohne ausreichende Ressourcen ist auch Antifragilität zum Scheitern verurteilt.

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Metadaten
Author:Patricia A. AdamORCiDGND
URN:urn:nbn:de:bsz:960-opus4-39307
DOI:https://doi.org/10.25968/opus-3930
ISSN:2626-4889
ISSN:0720-1214
Parent Title (German):Qualität und Zuverlässigkeit
Series (Serial Number):Management (15)
Publisher:Carl Hanser
Place of publication:München
Document Type:Preprint
Language:German
Year of Completion:2026
Publishing Institution:Hochschule Hannover
Release Date:2026/06/16
Tag:Chancenmanagement; IRCM
GND Keyword:RisikomanagementGND; QualitätsmanagementGND; ISO 9001GND
Volume:70
Issue:4
First Page:32
Last Page:34
Institutes:Fakultät IV - Wirtschaft und Informatik
DDC classes:650 Management
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International