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Hate Speech vs. Meinungsfreiheit und der Rabat Plan of Action

  • Hate Speech hat im Zeitalter des Web 2.0 eine neue Dimension und Dynamik angenommen. Der Wunsch nach Regulierung ist moralisch begründbar und erste Staaten haben bereits reagiert. Dabei sind die Verfechter der freien Rede tief gespalten. Wo endet das Recht auf freie Meinungsäußerung und wann sollte Hassrede strafbar sein? Die Vereinten Nationen liefern mit dem Rabat Plan of Action eine Hilfestellung für eine qualifizierte Entscheidung. In dieser Studienarbeit werden die Gefahren der Hate Speech und damit die Chancen ihrer Regulierung wie auch deren Risiken aus ethischer Sicht erörtert und die Bedeutung des Rabat Threshold Test vor diesem Hintergrund beleuchtet; ehe sie mit einer persönlichen Stellungnahme schließt.

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Metadaten
Author:Alexander GeißORCiD
URN:urn:nbn:de:bsz:960-opus4-30418
DOI:https://doi.org/10.25968/opus-3041
Advisor:Jutta BertramORCiDGND
Document Type:Study Thesis
Language:German
Year of Completion:2023
Publishing Institution:Hochschule Hannover
Release Date:2024/02/06
Tag:Hate Speech
GND Keyword:Hassrede; Meinungsfreiheit; Vereinte Nationen; Informationsethik
Page Number:15
Institutes:Fakultät III - Medien, Information und Design
DDC classes:020 Bibliotheks- und Informationswissenschaft
300 Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY - Namensnennung 4.0 International